Ein Volk, ein Reich, ein Führer

Ein Volk, ein Reich, ein Führer", so hies es ab März 1938 für den Anschluss Östereichs an das deutsche Reich. Auf Plätzen, Märkten, Veranstaltungen, durch Gassen geschrien. Der Slogan verknüpfte die Hoffnung auf soziale Harmonie mit der Sehnsucht nach nationaler Stärke und liess gleichzeitig deutlich werden, dass hinter dem schönen Schein der Volksgemeinschaft die brutale Ausgrenzung all derjenigen lauerte, die nicht dazugehören konnten oder wollten.


Heute hocken die Volksgemeinschaftler unter anderm an der Rue de la Loi in Belgien. Und zeigen der Schweiz ihre hässliche marxistische Fratze in vollster Freude. Mit Stand heute ist klar: Die Schweizer Bevölkerung will

Nicht

.... dazugehören. Und doch gibt es starke Kräfte rund um marxistische Volksgemeinschaftler in der Schweiz, die hart daran arbeiten den Faschistoiden Politbande  beizutreten. Zumindest aber sicher mit dem jetzigen ausgehandelten Anschlussvertrag (Rahmenabkommen) wenigstens mal im Vorzimmer der Hölle EU zu sein.


Und ja, dieser jetzige Vertragstext muss vor das Stimmvolk. Es muss zwingend ein Entscheid herbeigeführt werden:

Anschlussvertrag Ja

oder

Anschlussvertrag Nein

Dieses gottverdammte Sau-Theater rund um Verträge und Beziehungen mit den Faschistoiden muss aufhören. Es muss Klarheit geschaffen werden ein für allemal.


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