Familiendiskriminierung geht weiter

Hotels haben längst, auf Druck und Intervention von Nichtheterosexuellen Gruppierungen, angefangen, ihr Hotel zertifizieren zu lassen, dass in ihren Räumen schwule erwünscht seien. Es tönt idiotisch, ist aber so. Dahinter steckt Schweiz Tourismus. Ein externes Beratungsunternehmen lässt Mitarbeiter/Innen des jeweiligen Hotel extra dafür schulen, wie man mit, als Beispiel schwulen, und Schwulenpärchen umzugehen habe. Das Beratungsunternehmen und Hotel greifen auf die Floskel "Bedürfnis" zurück.

Aha, Heterosexuelle und Familien haben anscheinend weniger Werte Bedürfnis! Es gibt für sie keine Zertifizierung.

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Auf Initiative und mit grosser Unterstützung von Schweiz Tourismus (ST) hat das Unternehmen über seine Plattform Learn.lgtb Schweizer Hotels zur Schulung ihrer Mitarbeitenden eingeladen. Bereits haben über 60 Hotels diese Schulung mit ihren Mitarbeitenden absolviert. Gegen 15 Hotels lassen sich nun gegen Bezahlung zertifizieren. 7 davon haben inzwischen das Zertifikat. (Es gab eine Prüfung vor Ort)

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Wir Hammerschweizer erachten das als klare Diskriminierung von Heterosexuellen und Familien mit Frau, Mann, Kind.

Begründung:

a) Weshalb gibt es nur eine Zertifizierung von schwulen und lesben?

b) Wieso werden hier Familien gnadenlos ausgegrenzt? (Keine Zertifizierung)

c) Sind Familien weniger Wert als Nichtheterosexuelle?

Die Firma OutNow, die diese Zertifizierung durchführt, will angeblich mit Trainings von Hotelangestellten und der Zertifizierung sicherstellen, dass sich übergeordnet genannt "LGBT" Personen, in den Schweizer Hotels noch wohler fühlen. Wie bitte? Sie fühlen sich demnach unwohl? Und Famlien nicht? Und Alleinstehende nicht? Und Familien, bestehend aus Frau und Mann nicht?

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Folgende Hotels tragen als erste in der Schweiz diese Auszeichnung:

Greulich Design & Lifestyle Hotel, Zürich
The Capra, Saas-Fee
Hotel Eden, Spiez
Art Deco Hotel Montana, Luzern

Carlton Europe, Interlaken

The Alpina, Gstaad
Belvedere, Grindelwald

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Wissen: Wie man aus Kreisen von Hotel Angestellten vernimmt, wollten die meisten Mitarbeiter/Innen gar nicht an die Schulung. "Schliesslich wissen wir gar nicht wer schwul sei, und es interessiere sie gar nicht. Ihre Arbeitsaufgaben seien unabhängig für alle gleich"

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Zeitenwende! Das ist der Prozess, auf den "WIR HAMMERSCHWEIZER" immer aufmerksam machen. Ein Umbau der Gesellschaft von einer Minderheit zur Mehrheit. In allen gesellschaftlichen Bereichen. Das wunderbare Lebensmodell als Familie, zusammengesetzt aus Frau, Mann, und später mit Kindern, wird bewusst und mit voller Absicht zum

Zum Arschloch und Wixermodell

.... herabgesetzt und diskriminiert.

Wir Hammerschweizer, ab 25.01.2020