Deutschland: Das Schwarzarbeiterpack

Annalena Schmidt.G.k. wohnt im Grossraum Frankfurt. Beruf: Sozialmitarbeiterin, 60 %. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann in einer grossen hellen Wohnung. Armin arbeitet 80 % bei einer staatlichen Pädagogik Schule. Das Paar spendet gerne der Grünen Partei, oder einer Integrationsstelle. 

Zu faul zum selber ihre Wohnung reinigen, suchen sie per Inserat eine Putzfrau. Es melden sich zahlreiche Leute.  Drei lassen sie antraben. Am Ende jeden Gespräches geht es ums Geld (Stundenlohn). Und jedesmal scheitert die Anstellung. Denn man will

Schwarzarbeiten

.... was aber Annalena und Armin so nicht wollen. Versicherung, Putzunfall, Bezahlform müssen legal sein.

Als das Grüne Ehepaar keine legalen findet, stellt es sie halt "Schwarz" an.


Das Beispiel oben ist eines von mehreren Millionen im über 80 Millionen Land Deutschland, das genauso abläuft. Man rechnet mit rund 6 Milliarden Euro, welches allein in der Reinigungsbranche so am Fiskus vorbeigeschleust wird. München, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Dortmund, Dresden, Hamburg.

Viel Pack will Schwarzarbeit! Sie kommen als Scheinasylanten aus Afghanistan, Syrien, Irak, Türkei. Sie kommen aus Rumänien, Polen, Bulgarien. Es sind Hartz 4 Empfänger. Es sind auch Herkunftsdeutsche darunter.


Morgenpost.online seit 23.07.2021