Pakistan: Christen sind Freiwild

In Pakistanischen Krankenhäusern sind die christlichen Pflegenden grösstem Hass und Mobbing ausgesetzt. 
2021 ist kein gutes Jahr für pakistanische Krankenschwestern. Vor einem Monat wurde eine christliche Krankenschwester namens Tabitha fälschlicherweise der Blasphemie beschuldigt und vom Personal gefoltert.

Am 8 April 2021 wurden zwei weitere christliche Krankenschwestern namens Miriam und Neha fälschlicherweise der Blasphemie beschuldigt und vom Krankenhauspersonal gefoltert, jetzt sind sie im Gefängnis.

Das Mobbing geht so: Mitarbeiter hängen islamische Kalender an Wände und fügen islamische Verse Aufkleber an Türen und Schränke ein und wenn irgendein christliches Personal an diesen islamischen Kalendern oder Aufklebern vorbeikommt, sagen sie, dass sie ihr Glaube beleidigt hätten, und die christliche Krankenschwester Blasphemie begangen habe.



 

Screenshot, 23.04.2021


In dieser Situation ist es für christliche Krankenschwestern sehr schwierig zu arbeiten, da sie unter immensen Druck stehen. Ärzte, Sachbearbeiter und sonstiges männliches Krankenhauspersonal nutzen dies aus, indem sie

christliche Krankenschwestern

..... um sexuelle Gefälligkeiten bitten. Bei abschlägiger Antwort  beschuldigt man sie einfach der Blasphemie, worauf in Pakistan die Todesstrafe steht.


Einige christliche Krankenschwestern protestierten dagegen und erhalten jetzt Morddrohungen. Alles, was sie verlangten, war eine sichere Arbeitsumgebung ohne Diskriminierung. Die Welt muss sich bemerkbar machen, dieses Gesetz muss abgewiesen werden, weil es als Waffe gegen Christen verwendet wird.

Heutzutage protestiert ganz Pakistan gegen Frankreich und sie wollen, dass französische Botschafter aus Pakistan entlassen wird. Diese Proteste sind gewalttätig und sind anti christlich und es macht pakistanische Christen sehr unsicher.  Pakistanische Print-und Mainstreammedien berichten nie darüber und die Regierung geht auch nie gegen Menschen vor, die Christen fälschlicherweise Blasphemie beschuldigen


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