Grössenwahn: Wenn Stärke zur Schwäche wird

Teil 2

Für die Profitgier und Interessen weniger werden die Selbstbestimmung und die Freiheit geopfert. Getarnt unter dem Deckmantel Wirtschaft und Personenfreizügigkeit wird die schädliche Globalisierung vorangetrieben. Natur- und Umweltschutz, wie auch die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung spielen dabei eine untergeordnete Rolle.

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Und nun kämpfen genau diese Eliten gegen die Begrenzungsinitiative. Diese Kreise wollen die einstig starke Schweiz in die unsäglich marodierende EU bringen. Dabei ist unsere Schweiz wenig davor aus allen Nähten zu platzen.

Es ist dringend Zeit für Unabhängigkeit und Selbstbestimmung, Zeit für die Rückkehr zur Freiheit.

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Kleine Systeme sind einfacher zu Handhaben und überschaubarer als grosse komplexe Systeme. Überall spricht man von Kernkompetenzen und Kernteams, weil das eben funktioniert und schlagkräftig ist.

Grössenwahn auch auf Autobahne. Noch mer Ausbau. Noch mehr Spuren. Noch mehr Natur zerfetzen. Fotoquelle: Hammerschweizer

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Fragen:

1. Wieso will man dann unbedingt in eine marode EU?
2. Wieso will man unsere Stärken zulasten unfähiger EU Bürokratie abgeben?
3. Wieso hält man an der Personenfreizügigkeit fest, wenn sie nur für ganz wenige finanzielle Vorteile bringt?

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4. Wieso wird der Bürger entwaffnet und von den Sicherheitskräften und der Rechtsprechung im Stich gelassen? (Täterschutz statt Opferschutz)
5. Wieso werden Milliarden von Franken ins Ausland für höchst Fragwürdiges verschenkt, anstatt der eigenen Bevölkerung wieder zurückzugeben?
6. Wieso werden Facebook usw. gezwungen, kritische Betrachtungen gegen die eigene Regierung zu zensurieren?

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Es gibt noch viele Wieso's und Warum's. Sagen wir JA zur Begrenzungsinitiative, JA zu einem kleinen, schlagkräftigen und fortschrittlichen Land. Grössenwahn war schon immer ungesund. Manchmal ist Weniger eben Mehr.

Marcel. T., seit 17.08.202