Kein Bedauern mit entlassenen

Schweizerinnen und Schweizer lassen sich durch Angstmacherei beeinfussen. Das war schon immer so, und wird es auch für immer so bleiben. Da kann man noch so Gegensteuer geben, es zeigt nur eine Wirkung:

Null

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Von den Gegner/Innen der Begrenzungsinitiative brauchen nur 40 % abstimmen gehen. Reicht problemlos für ein Nein. Sie können schon jetzt alle Plakate abreissen, und Werbegelder einem guten Zweck spenden. Zum Beispiel Hammerschweizer.

8000 sollten kommen hies es damals. Es kam eine Million. Unternehmen freute es ungemein, sie können alle Einstiegslöhne (und über das läuft ja der Lohndruck) herunter verhandeln. Deutsche, Österreicher, Franzosen, Italiener, Amerikaner, Engländer, Tschechen, Russen, Japaner, Koreaner, Bulgaren verdienen auch dann immer noch besser als daheim

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Wer bedauern mit entlassenen Schweizer/Innen hat, die das Arbeiter Prostitutions-Abkommen vollgeil befürwortet, liegt falsch. Es gibt kein Bedauern. Keine Sekunde. Auch keine Hundertelssekunden. Gegner machen unsere Natur kaputt, betonieren unser Land zu, und wir Natur- und Heimatfreunde sollen nur zugucken?

NEIN

Im Gegenteil: Freut Euch! Es gibt nichts schöneres als Schadenfreude.

Hammerschweizer seit 10.09.2020