Novartis sollte die Schweiz verlassen

Basler Pharmakonzern Novartis mischt sich in den Abstimmungskampf ein. Also genau die Bude, die Nur noch um die 30-35 % Einheimische beschäftigt. Wenn überhaupt. Genauso wie Roche. Länderpräsidend der Novartis, M.Leuenberger ist natürlich froh, dass er aus 500. Milliarden (China, Japan, USA, GB, EU, Indien) zur Verfügung stehenden auswählen kann. Da kann man schön sanft den Lohn drücken.

In einer Zeitung äussert er sich so:

"Zwar verfüge der Konzern noch über keinen Plan B für den Fall einer Annahme, sagte Matthias Leuenberger, Länderpräsident Schweiz. Klar sei aber, dass der Standort Schweiz dann auf den Prüfstand komme. Für einen Konzern, der global aufgestellt ist, sei es leicht, Bereiche ins Ausland zu verlagern. Das eine oder andere Tätigkeitsfeld, relevant für den Export, dürfte dann abgebaut werden.

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Bildquelle: Hammerschweizer

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Und weiter Leuenberger: " Schweizer Arbeitskräfte würden durch die Personenfreizügigkeit nicht vom Arbeitsmarkt gedrängt, auch von Lohndumping könne keine Rede sein, wie Erhebungen zeigten.

Hammerschweizer: Was für ein Dreck da der Novartis Typ verbreitet. Kein Lohndruck! Schweizer würden nicht verdrängt! Unglaublich.

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Novartis muss seine Drohung wahrmachen, und die Schweiz verlassen. Der Standort Schweiz also gar auf den Prüfstand nehmen. Sondern gehen. Auch wenn die Initiative abgelehnt wird. Natürlich muss die Bude ihre Angestellten mitnehmen. Dann würden tausende Häuser und Wohnungen frei. Zum Super Vorteil uns aller. Denn dann würden endlich Immobilienpreise sinken. Und unsere Natur würde

Freudensprünge

... vollführen. Weniger Verkehr, weniger Grenzgänger, weniger CO2, weniger Dichtestress, guter Beitrag zum Klima.

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Hammerschweizer seit 09.08.2020