Herr Berset: Wieso ist eine Krebskranke Mutter weniger Wert?

Mittwoch, 04.11.2020. Informationskonferenz durch Viola, Alain, Ueli. Direktübertragung im Schweizer Fernsehen. Herr Berset Alain, sichtlich hässig und genvervt auf etliche Kantone und Spitäler. Grund: Sie würden sogenannt

Nicht Lebensnotwendige

..... Operationen nicht reduzieren. (Wahleingriffe). Dadurch würden keine, oder zuwenige zusätzliche Kapazitäten für COVID-19 Patienten geschaffen.

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Was auf den ersten Blick nicht sofort erkennbar ist: Was da Alain verlangt, erinnert an ab 1933. Dort richteten sie Zugangswege zu Lagern ein. Am Sammelplatz sortierten sie aus.

1. Lebenswerte nach Links bitte

2. Unlebenswerte nach rechts bitte

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Nach rechts bitte...Danke!

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Hammerschweizer hörte sich um. Schlimm: In Spitälern lässt man vor allem an Krebs, Herz, oder Diabetes erkrankte warten für notwendige Schutzoperationen. Also das was Alain Berset verlangt und erwartet. In der Realität geht das dann so: Man verschiebt, Beispiel, das wegoperieren von Krebsgeschwüren, weil man der betroffenen Person so oder so noch höchstens zwei bis vier Jahre gibt.

Das gilt ebenso für nicht akute Schlaganfall Patienten, für Unfall Geschädigte, Prostata Operationen, für an Gebärmutterhals Krebs erkrankte oder mit einem Herzklappen-Fehler betroffene.

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Frage: Wieso sind von Corona betroffene mehr Wert als eine Mutter, die lebenslang hart arbeitete, fürsorglich und mit vollster Liebe ihre Kinder und Enkelkinder umsorgte, und immer ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen nachkam?

Wieso? Weshalb? Warum?

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Hammerschweizer seit 06.11.2020