Nachdenken erwünscht

Humor ist wenn man trotzdem lacht. Doch fällt es einem nun wirklich nicht leicht zu lachen. Die getroffenen Massnahmen sind erst der Anfang und es wird noch schlimmer kommen.

Covid 19 ist existent, das leugnet niemand. Es mag auch für einige wirklich gefährlich sein, das ist leider so.

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Doch mich beunruhigt trotzdem die Tatsache dass in den ersten 42 Wochen dieses Jahres weniger Menschen in der Schweiz gestorben sind als die Jahre zuvor, trotz der Pandemie. Nicht etwa die wenigeren Todesfälle beunruhigen mich, sondern die getroffen Massnahmen weil diese darum wirklich stark hinterfragt werden müssen. Die Statistik der Todesfälle umfasst nun wirklich fast alles und wird meist dem Virus zugeschrieben. Sind also andere Krankheiten deshalb nicht mehr vorhanden oder werden einfach ignoriert?

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Wie sieht es eigentlich aus mit der Hospitalisation von nun psychisch erkrankten Personen in Psychiatrien? Werden diese auch erfasst? Oder die Selbstmorde wegen der von der Regierung verursachten Krise in welcher immer mehr Menschen ihre Existenz verlieren? Covid19 muss man sicher ernst nehmen, doch dass der Bund nun eine weitere gesellschaftliche Krise mit der Vernichtung von Arbeitsplätzen etc geschaffen hat scheinen viele Menschen nicht zu begreifen. Diese selbstproduzierte Krise wird garantiert die Todesfälle in die Höhe treiben, aber wie erwähnt eben nicht durch das Virus.

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Man muss aber auch ganz klar diejenigen verurteilen welche sich in den letzten Monaten so ziemlich an gar keine Regeln gehalten haben. Man musste ja unbedingt wieder ins Ausland in die Ferien um das Virus europaweit zu streuen, obschon allen klar sein musste dass es im Herbst wieder losgehen wird. Es wird noch schlimmer denn die richtigen Pfnüselmonate kommen erst mit Dezember und Januar. Diejenigen welche jetzt aufschreien wegen den Coronakritikern und die Massnahmen komplett befürworten oder gar noch weitergehende Massnahmen wünschen, sind oft auch die welche durch die Maske beim Einkaufen das Gefühl hatten man müssen keine Abstände mehr einhalten.

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Dass die Masken, egal welche, maximal einen 30% Schutz bieten wurde von vielen Fachpersonen bestätigt, doch es interessiert nicht. Jetzt sind wir also wieder eingesperrt, es wird vielen die Existenzgrundlage entzogen, gesellschaftliche und familiäre Abschottung verhängt und das "Leben" verboten. Leben heisst nämlich nicht einfach nur "dasein". Das Absurdum geht so weit wie in Deutschland wo nun die Bundespolizei private Haushalte kontrollieren kann, ja muss.

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Ist denn diese Praxis nicht zu hinterfragen, gar gefährlich?

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Mir geht es nicht um Verschwörungstheorien, doch zeigt diese Entwicklung eine Parallele auf wie anno 1933 wo alles begann mit Zensur, einegtrichterte Meinungsbildung und Entzug der Meinungsfreiheit. Auch damals begann es mit Denunzieren und Kontrolle der Bürger durch den Staat. Klar waren die Vorzeichen anders und man wollte kriegerische Machtspiele ausüben. Heute ist es einfach etwas anders mit einem enormen Kampf gegen den Kapitalismus, doch das Ende wird ähnlich sein wie damals. Wohl keine ausgebombten Häuser, aber zerstörte Gesellschaft und Existenzen.

Nachdenken erwünscht!

Harry.B, seit 29.10.2020