Ausländer bringen mutierten Virus nach St. Moritz

Hotel Kempinski, Hotel Palace in St. Moritz geschlossen. Hohohoo, das Virus ist ausgebrochen. Eine angebliche Mutation. So geil: Die Gäste stehen nun unter Quarantäne. Die Bonzen müssen sich, wie geil ist das denn, in ihren Zimmern aufhalten. Dürfen nicht hinaus. Müssen einige im Zimmer Essen, oder aber ansonsten im Hotelinneren umherspazieren?

Hohohoho

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Jetzt erzählen sie, die betroffenen Hotels hätten strengste Massnahmen eingehalten, und mehrmals schon Testreihen durchgeführt. Aber so wie es aussieht, sind rund 10 "Hotelleute" positiv! Und Leute aus dem Umfeld des Tourismus erzählen: Nein, wir haben keine Panik. Doch, ihr habt Panik und doch ihr habt Angst! Denn niemand macht Ferien in einem Virusdorf.

Die ganze Ansteckungsgeschichte erinnert an Verbier, wo Engländer das Virus in die Skistation einschleppten.

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Im Hotel Palace hocken sie jetzt in ihren Zimmern. Bildquelle: Hammerschweizer

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Das Virus, so hört man, schleppten ausländische Gäste oder Angestellte nach St. Moritz. Die Ansteckungen müssen nicht in den betroffenen Hotels selber passiert sein. Die Gäste kennen sich gegenseitig, man steht nebeneinander, redet, lacht, schwatzt. Oder auch unter den vielen Angestellten, davon sehr viele Ausländer/Innen, könnte sich der Mutationsvirus verbreitet haben.

Oder man sieht sich beim spazieren untem am See. Zudem: In offenen Hotels kann man Abendessen wie Morgenessen. Und die beiden Hotels weisen nicht nur 20 Zimmer und 25 Angestellte aus.

Warnung: Meidet das Dorf St. Moritz für als Ferienaufenthalt. Aktuell zu gefährlich.

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Hammerschweizer seit 18.01.2021