Corona: Jetzt sehen es alle

Waren es 2005 noch 7.459.100 Einwohnerinnen und Einwohnern, sind es heute über eine (1) Million mehr. Also ab genau dann, wo die die unmenschliche Personenfreizügigkeit eingeführt wurde. Das Schweizer Volk wollte es so, und will es immer noch. (Nein zur Begrenzungsinitiative). Das Stimmvolk hat gesprochen, also muss es die Folgen davon auch tragen.

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Eine davon: Spitäler! Pflegten früher Mundart Schweizer/Innen ihre Landsleute, pflegen heute Pfleger/Innen IHRE Landsleute. Und damit einhergeht: Man muss wegen dem Naturverbrecherischen Wachstum der Bevölkerung dementsprechend sein Personal aufstocken. Grund: Weil die Hunderttausenden Neuen Ausländer auch anfällig für Unfall und Krankheiten sind. Und weil Spitäler nicht auf eine Million zusätzliche eingerichtet waren.

Zuviele Leute steht zuwenig Spitalkapazität gegenüber

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Ausländer/Innen pflegen ihre Landsleute hier in der Schweiz. Wie pervers ist denn das? Der Zuwachs an Ausländer/Innen zeigt dieses menschenverachtendes Schneeballsystem. Jetzt in der Coroanzeit sterben Leute, weil sie wegen Kapazitätsproblemen in Spitälern nicht operiert werden.

Nehmen wir:

Regionalspital Locarno, Kantonsspital Baselstadt, Claraspital Basel, Universitätsspital Zürich, Universitätsspital Geneve inklusive deren ca 8 Kliniken und ca 40 Ambulante im ganzen Kanton. Weiter: Kantonsspital St.Gallen, Regionalspital Rheinfelden. Im Tessin: Clinica Ars Medica, Clinica Luganese, Klinik Hildebrand in Brissago, Regionalspital Lugano.

In etlichen dieser Spitäler pflegt zugezogenes Personal zugezogene Leute. Spitäler mussten Ausländer/Innen anstellen, man die in den letzten 15 Jahren in die Schweiz gezügelten Ausländer pflegen kann.

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Coronazeit! Bildquelle: Hammerschweizer

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Italiener/Innen pflegen im Tessin ihre Landsleute. Franzosen und Araberinnen pflegen im Raum Geneve/Lausanne ihre Landsleute, im Kantonsspital Basel (auch Universitätsspital genannt) pflegen deutsche Angestellte ihre Landsleute. Dasselbe im Universitätsspital Zürich.

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Eine andere Konsequenz zeigt sich, (Corona zeigt viel bewusst verschwiegenes) in ganz dramatischer Weise: Wegen Kapazitätsmangel an Raum, Ärzten, Personal und Material, müssen für Patient//Innen dringend Notwendige Operationen und Behandlungen gestrichen werden.

Zuviele Leute = zuwenig Personal. Für Einheimische und schon sehr lang hier lebende Ausländer reichte bis 2005 in der Schweiz rekrutiertes Personal. Je mehr Ausländer kamen, desto mehr ausländisches Personal brauchten Gesundheitseinrichtungen für Ausländer.

Überlegen Sie selber, Denken Sie selber, Entscheiden Sie selber!

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Hammerschweizer seit 15.11.2020