Klimabewegung am Ende, Antifa Kreise übernehmen

In Zürich demonstrierten am Freitag 19.03.2021, trotzt Verbot zahlreiche Leute auf verschiedenen Plätzen. Unter anderem auf dem Bellevue-Platz, dem Münsterhof, und nebem dem lauschigen Platz beim Geiserbrunnen (Quaibrücke, Bürkliplatz). Alle waren nicht bewilligt. Bemerkenswert: Die verantwortliche zur endgültigen Bewilligung von Demonstrationen obliegt dem Sicherheitsdepartement der Stadt Zürich. Die zuständige Politikerin:

Karin Rykart, Grüne Partei


Vom Klimastreik aufgerufen, trotz Verbot, zogen gleichwohl zwischen 50-150 Leute auf die jeweiligen Plätze, wo hammerschweizer präsent war. Am meisten sah man auf den Bellevue-Platz beim Bahnhof Stadelhofen. Zubilligen muss man den Teilnehmer/Innen, dass sie Masken trugen, zu höchstens 5-er Gruppen zusammensassen, und der Abstand von Gruppe zu Gruppe klar ausreichend war. Trotzdem: Die Demonstration war offiziell verboten.

Bellevue-Platz 19.03.2021, unbewilligte Demonstration des Klimastreik

Einer der allerschönsten Plätze der Stadt Zürich ist der Münsterhof. Vom Bahnhof aus in spätestens 10 Minuten zu erreichen. Geht man dem Limatquai entlang geht es nach rund 1600 Meter rechts über die wunderbare Münsterbrücke.

Nach der Überquerung folgt ein Innenhof mit seltener Schönheit. Der Münsterplatz.

War es  um 15:45 noch ruhig und unverdächtig als die Polizei präventiv sich mal bei der Fraumünsterkirche festsetzte, welche direkt am Platz liegt, war es ab 16:15 Uhr vorbei. Dutzende schlichen auf den Platz. Andere kamen mit dem Velo und Rollerblade. Sie zogen Plakate hervor und provozierten ganz klar das Eingreifen der Polizei.

Es waren Leute dort, die man früher beim Beginn der Streiks so niemals sah

Zwischen 16:30 und 17:00 aber räumt die Polizei den Münsterhof. Hier zeigt sich: Kreise rund um die Antifa haben die einstmals selbständige, politisch irgendwie nicht so ideologisch ausgerichtete Klimabewegung (Klimastreik) übernommen. Wer am Freitag auf dem Münsterhof als objektiver Beobachter anwesend war, der kann unmöglich zu einem anderen Schluss kommen.

Kontrolle und Wegweisungen im Münsterhof, Stadt Zürich. Was sich Polizisten gefallen lassen müssen erkennt man hier: Ein Demonstrant zieht sein smartphone und zielt die Kamera direkt auf das Gesicht des Polizisten um ihn zu fotografieren oder filmen.

Siehe Gelber Pfeil

Der Geiserbrunnen liegt beim Bürkliplatz am See. Das Denkmal und der Name soll an den ehemaligen Stadtbaumeister von Zürich erinnern (1844-1909). Daneben liegt ein lauschiger Platz. Auch dort wurde unbewilligt der Platz besetzt. So wie es aussah, war die Polizei aber dort nicht vor Ort, zumindest nicht sichtbar so präsent.

Man muss es sehen: Die Klimabewegung/Klimastreik, oder wie immer man das benennen soll, hat ihre "Kindheit" endgültig verloren. Es geht hier längst nicht mehr um das Klima an sich, sondern um eine fanatische Ideologie. Etliche faschistische marxistischen Kreise ziehen in den inneren Struktur die Fäden. Gelingt es den

Ideologiebefreiten

.... Kräften nicht, radikale aus dem Einflusbereich zu werfen, dann ist schon im Jahr 2021 die  ehrlich gemeinte Bewegung am Ende. Radikale Kreise waren schon immer gut in der infiltrierung.


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