22.400 Schamlippen Beschnittene/Gefährdete in der Schweiz

Offiziell nehmen wir die Zahlen vom Bund, also von Behörden des Staates Schweiz. Mit Datum vom 25.11.2020 leben damit rund 22.400 Frauen, die Genitalverstümmelt sind, hier in der Schweiz. Genitalverstümmelung?

Ein schönes verharmlosendes Wort.

Fakt ist: Den Frauen wurden der Kitzler zurückgeschnitten, genauso, je nach Herkunft, die äusseren und inneren Schamlippen. Ein an Grausamkeit nicht zu überbietende Erniedrigung, Demütigung, Abwertung als Frau oder Mädchen. Beschneidung gilt als Straftat. (Art. 124 StGB)

Die Katastrophe: Bisher konnte nur eine einzige Straftat geahndet und verurteilt werden. Erwischt man Täter, dann werden nicht nur Schamlippenabschneider/Innen zur Rechenschaft gezogen, sondern auch Eltern und Verwandte,die mithalfen.

Null und nichts gegen die verdamten Beschneider tut die Schweiz.

Null!

.... alles andere ist schlichtweg ein Schwindel

Sie reden zwar von Strafvervolgung, von die Kantone seien Zuständig und so weiter und so fort. Klar: Frauen und Mädchen aus Sudan, Afghanistan, Irak, Syrien, Algerien, Somalia getrauen sich nicht jemanden eine "Information" zukommen zu lassen. Das Patriarchat, der Familienclan ist grauenhaft. Männer vor allem! Sie kontrollieren ihre Frauen und Töchter auf Schritt und Tritt.

Weshalb es so schwierig ist.

Nur: Behörden in den Kantonen, Gemeinden, Städten und Bundesbern lassen lieber "Zwöigantöffli" kontrollieren.

Die Bürgerliche Volkszeitung sei 03.03.2021