Tourismusverband am Ende

Übrigens: Am 02. März 2021 hat der Schweizerische Tourismusverband zum Morgenessen mit Bundesparlamentarier/Innen geladen. Ort: Café Federal, Bern. Zeit: 07:00-08:00.

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Der Schweizer Tourismusverband stellt sich gegen fast alles, was unser Land ausmacht. Im inneren Zirkel ist die Begeisterung für den aktuellen Rahmenvertrag gross, bei der vom Volk angenommenen Minarettinitiative tobte er dagegen (danach kamen so viele Touristen wie noch nie), und bei der bevorstehenden Abstimmung zum Verhüllungsverbot schreit er ins Land: Ein ja würde dem Tourismus schaden.

Jetzt das in einer Zeitung:

Die Direktorin des Tourismus-Verbands, Barbara Gisi, gibt zu, keine Evidenz für einen möglichen Rückgang an Gästen zu haben: Frau Gisi: Wir vermuten aber, dass sich die Zahl ohne Verhüllungsverbot positiver entwickelt hätte.

Unglaublich: Sie verarschen sich gleich selber! Müssen zugeben: Wir haben Null Beweise, Null Fakten, dass ein Verhüllungsverbot schaden würde!

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Hammerschweizer deckt auf: Der Schweizer Tourismusverband schreibt zudem: "Nur sehr wenige Frauen unter den arabischen Gästen tragen eine Ganzkörperverhüllung "Niqab, Burka)"

Gelogen

..... denn in, Beispiel, Interlaken ist von Niqabträgerinnen ab Juni jeden Jahres, total zugedröhnt. Das können alle bestätigen, welche in den letzten 20 Jahren in Interlaken waren. Hammerschweizer hat Dutzende bildliche Bestätigungen!

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Fakten: Im Tessin ziehen sofort alle verhüllten, die meisten davon von ihren Männern gezwungen, den schwarzen Sack ab. Und sind froh und glücklich! Danach sieht man strahlende Frauen, hässige Männer.

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Hammerschweizer seit 31.01.2020