Verhüllung: Schmutziger Hetzartikel von Ringier Schreiberfrau

Chefredakteure sind Vorgesetzte von Angestellten die schreiben. Die prüfen in der Regel was veröffentlicht wird oder nicht. Verteilen Aufträge, nehmen Ideen entgegen. Gestern Samstag ein tendenziöser Bericht einer Schreiberfrau. Noa Dibbasey. Sie zog ein Bericht hoch über die Verhüllungsinitiative.

Auszüge:

1. Mit der Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» wollen die "Egerkinger" jetzt gegen Musliminnen vorgehen, die aus religiösen Gründen eine Verschleierung tragen.

Hammerschweizer: Das ist eine dreckige Hetze von Noa Dibbasey, die für ein Profitorientiertes Produkt des Ringierkonzern schreibt. Die Initiative geht nicht gegen Musliminnen! Sie geht gegen ein Verhüllungsverbot im allgemeinen. Darunter fallen gewalttätige aus der ANTIFA Szene. Und: Millionen muslimische Frauen in der Welt sind froh und stolz, dass jemand den Mut aufweist, dieser brutalen Frauenunterdrückung ein Ende zu bereiten.

Millionen Frauen hoffen auf die Schweizer Stimmbevölkerung

.... damit weltweit ein weiteres Zeichen gegen brutale Frauenunterdrückung gesetzt wird! Sie wünschen und hoffen auf ein Ja! Und der Chefredakteur lässt solch schmutzige Artikel durch. Er ist verantwortlich was da schlussendlich hinausgeschossen wird.

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Wissen: Die Vollverhüllung kommt im Koran gar nicht vor! Die koranische Textbasis enthält keine explizite Weisung an muslimische Frauen, ihren Kopf in Gegenwart von Männern, die nicht zum Kreis ihrer rechtlich nicht heiratbaren Verwandten gehören, bedeckt zu halten.

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Schreiberfrau Dibbasey: "So schimpfte SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann (44, ZH), dass hässliche schwarze Leichentücher zutiefst menschenverachtend seien und Frauen ihrer Individualität und Bewegungsfreiheit berauben würden. «Niqab und Burka haben in einer Demokratie nichts zu suchen".

Hammerschweizer: Wieso schreibt die Frau Dibbasey von schimpfen durch Steinemann von der SVP? Nein, Frau Steinemann hat nicht geschimpft, sondern die Tatsache hingelegt. Muss Frau Steinemann, geht es nach der Schreiberfrau, ihr Maul zuhalten?

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Bildquelle: Hammerschweizer

Grauenhaft! Während im Iran, Irak, Afghanistan, Saudi-Arabien Millionen grossartige Frauen gegen ihre erzwungene Verhüllung kämpfen, lassen Chefredakteure in der Schweiz hetzerische Artikel durch

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Schreiberfrau Dibbasey: "Unterstützt wird das Burka-Verbot von der SVP sowie einer Mehrheit der Mittefraktion von CVP, BDP und EVP".

Hammerschweizer: Es ist kein Burka-Verbot! Es ist ein Verhüllungsverbot. Darin alles gemeint ist, was das Gesicht zumacht, da gehört logischerweise auch die Burka dazu. Genau so wie die Verhüllung von ANTIFA Leuten, oder Hooligans.

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Solche Verhüllungen gehören auch zum Inhalt der Verhüllungsinitiative. Diese Bilder stammen von einer öffentlichen, unbewilligten Demonstration Anfang 2020

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Schreiberfrau Dibbasey: "In Europa gilt bereits sechs Länder ein generelles Burkaverbot".

Hammerschweizer: Wieder behauptet die bezahlte, für die profitorientierte Firma Ringier arbeitende Schreiberfrau von einem Burkaverbot in Europa. In all diesen Ländern gilt ein generelles Verhüllungsverbot. Also nicht nur für diesen grauenhafte, Frauen erniedrigende Stoff.

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Hammerschweizer seit 03.01.2021