Wenn das nicht rassistisch gegen Männer ist, was dann?

Selten so ein Männerverachtendes draufhauen gesehen. Aber es musste so kommen im Vorfeld der Abstimmung zur Verhüllungsinitiative. Von einer fundamentalistischen Niqabträgerin.

Ein Angestellter einer Zeitung aus Zürich, wollte per Video ein Interview führen mit einer in der Schweiz lebenden Niqab Trägerin. Sie lehnte dies ab! Der Angestellte machte das öffentlich mit dem Satz:

Auf ein Videogespräch mit einem Mann wollte sie sich – trotz Nikab – nicht einlassen

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Auszug aus Interview:

Fragesteller: Punks und alle anderen zeigen ihr Gesicht, das ist der entscheidende Unterschied. Können Sie nicht nachvollziehen, dass Menschen irritiert sind, wenn sie ihr Gegenüber nicht aufgrund der Mimik einschätzen können?

Niqab Trägerin: Doch, ich verspürte früher selber ja auch ein Befremden, wenn ich einer Frau im Nikab begegnete. Aber wir führen dieses Gespräch jetzt per Telefon, Sie sehen mich nicht, können wir also nicht miteinander sprechen?

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Fragesteller: Und wieso hat Ihnen der Hijab als Ausdruck Ihrer Religiosität nicht mehr gereicht?

Niqab Trägerin: Es geht mir vor allem um eine klare Abgrenzung zum anderen Geschlecht. Ich habe gemerkt, dass der Hijab ein zu wenig starkes Signal war und Männer trotzdem einen zu lockeren Umgang mit mir pflegten.

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Fragesteller: Warum sollte das ein Problem sein?

Niqab Trägerin: Der Islam sieht keinen lockeren kumpelhaften Umgang der Geschlechter vor. Wir sollen solche Kontakte beschränken auf den Gatten und die Männer, die mit uns verwandt sind.

Zu den anderen Männern sollen wir einen distanzierten Umgang haben!

Weiter die Niqab Trägerin: Der Koran sagt deshalb auch klar, dass sich die Frauen bedecken sollen.

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Bei der Annahme des Verhüllungsverbot würden sich Frauen, die in der Schweiz Ferien machen, ohne diesen schrecklichen Frauenverachtenden wie Neugeboren fühlen. Fotoquelle: Hammerschweizer

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Dann fragt der Fragesteller, ob sie, die Niqab Trägerin es akzeptieren würde, sollte sich ein Kind von ihr dür den säkularen Weg entscheiden.

Antwort der verhüllten: Das wäre eine ganz schwierige Herausforderung.

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Dann fragt er weiter, ob sie sich wünsche, dass ihre Kinder später den Niqab oder Kopftuch tragen? Jetzt erfolgt eine schwer ertragbare Denkhaltung mit: "Alle Eltern hätten es gerne, dass ihre Kinder ihre Lebensphilosophie verinnerlichen, etwa Veganer. So ist es natürlich auch bei mir. Ich wünsche mir, dass meine Kinder den Islam praktizieren. Und dazu gehört bei den Mädchen, dass sie ab einem gewissen Alter das Kopftuch tragen. Natürlich freiwillig.

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Kommentar Hammerschweizer:

Für jede andere Frau in unserem Land ist es null Problem, mit einem Mann ein Interview von Angesicht zu Angesicht, oder in der aktuellen Coronazeit, zu führen. Wenn eine Niqab Trägerin so widerlichen Schmutz erzählt, "das Signal eines Hijab an Männer sei zu wenig stark, dann lässt das nur den Schluss zu:

Es insinuiert: Männer könnten sexualisierte Wesen sein!

Berichtigung: Wenn die Niqab Trägerin sagt, dass die Frauen sich bedecken müssen (Niqab Trägerin meint hier klipp und klar den Kopf), dann ist das schlichtweg eine glatte Lüge. Nirgends, gar nirgends steht das im Koran.

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Hammerschweizer seit 04.02.2021