Für die "Alten" sind Corona Lockerungen unwichtig

Interview zweier Schreiberlinge in einem stark profitorientierten Gratisblatt mit einem Mitglied der Schweizer Taskforce. Dann diese Frage:

"Für die Jugend sind die geplanten Lockerungen wichtig: Sie bekommen einen Teil des Soziallebens zurück. Welche weiteren Massnahmen braucht es zusätzlich, damit die Zahl der psychisch belasteten Jugendlichen nicht noch weiter zunimmt"?

Antwort des Taskforce Mitglied, Auszug:

Für Jugendliche ist die Corona-Krise schwer, unter anderem, weil das soziale Leben in diesem Alter sehr wichtig ist. Die Einschränkungen betreffen aber alle, von jung bis alt, weil das Virus unabhängig vom Alter bei Kontakten übertragen wird. Die Corona-Stress-Studie der Uni Basel hat gezeigt, dass es viele Stressfaktoren gibt, von Geld- und Zukunftssorgen bis hin zur Angst, jemanden anzustecken. Es ist daher wichtig, dass Hilfe auf mehreren Ebenen kommt. Eine Kompensation von Ausfällen für Betroffene ist für die psychische Gesundheit wichtig.

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Fazit: "Alte", und ab 50/55 Aufwärts gehört man zu den "Alten", sind die geplanten Lockerungen unwichtig.

Hammerschweizer / Neue Schweizer Volkszeitung sei 20.02.2021