Vegan: So primitiv ist kommerzieller Journalismus


Schlagzeile: Vegetarierin findet Fleisch im McVeggie, und muss sich übergeben. Einleitung: C.H. freute sich am Samstag auf ihren Vegi-Burger. Erst beim letzten Bissen bemerkte die langjährige Vegetarierin, dass es sich dabei um einen Poulet-Burger gehandelt hatte.


Kurz: Sie komme aus Grenchen, seit Jahren Veganerin. Ging mit ihrem Freund bei McDonalds in Oerlikon etwas Essen. Bestellte ein McVeggie. Stellte aber fest: Da ist aber noch irgendetwas von Fleisch drin. Sie hätte sich übergeben müssen. Danach habe sie reklamiert. Doch der Filialleiter habe verständnislos reagiert. Er hätte sie wie die Übeltäter behandelt.


Morgenpost.online berichtet nicht die ganze Geschichte. Der Teil oben reicht! Kotz! 

Da nimmt jemand, bei dem es halt mal nicht so klappte mit dem Essen, Kontakt mit günstigen Schreiberlingen auf. Erzählt die Geschichte. Der Angestellte macht eine einfältige Räubergeschichte daraus, fragt McDonalds und sonst wer um eine Meinung zum Vorfall, und fertig ist der Scheiss. Der Chefredakteur lässt es zu, dass so primitiver Tiefflieger Journalismus veröffentlicht wird. 


Frage: Schämen sich Leser/Innen des kommerziellen Strassenblatt nicht, dass ihnen solch sinnentleerten Dreck vorgelegt wird? 

Morgenpost.online, die Bürgerliche Messe aller Zeten ab 04.05.2021