FDP Setzling befragt Absteigergilde

Zusammen mit der KOF (Konjunktur Forschungsstelle) befragte der Setzling der FDP 200 Ökonomen. Thema: Rund um das ausbeuterische Angestellten Hurenabkommen Personenfreizügigkeit. Studienergebnis: Natürlich positiv. Strohdumme haben wohl etwas anderes erwartet.

90 % aller Ökonomen sollte man die Berufsausübung aberkennen. Und an der Hochschule St. Gallen etliche Lehrbücher über Wirschaft der Papiersammlung mitgeben. Am besten gleich ihren Lohn nich werte Professoren fritslos entlassen.

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Nzz/KOF Umfrage ergab auch den verlogensten Ökonomen Scheiss. Nämlich: Die meisten sind davon überzeugt, dass die Einwanderer aus der EU das Schweizer Sozialsystem entlasten.

Hammerschweizer:

a) Wieso sind es dann genau die Ökonomen, welche dem Volke da draussen erzählen, die AHV sei bald Konkurs?

b) Weshalb denn ist die AHV angeblich ein Sanierungsfall?

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Weiterer Auszug:

"Die NZZ befragt zusammen mit der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH regelmässig Schweizer Ökonomen zu ihrer Einschätzung von Abstimmungsvorlagen; diesmal zur Personenfreizügigkeit. Dass der Verlust der Personenfreizügigkeit als schädlich beurteilt wird, mag nicht unbedingt überraschen. Erstaunlich ist aber, wie klar das Verdikt ausfällt, und zwar selbst unter der sehr zuversichtlichen Annahme, dass nach dem Wegfall der Personenfreizügigkeit die bilateralen Verträge und damit der Zugang zum Binnenmarkt weiter garantiert wären".

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Der Steckling der FDP, und in dessen Schatten Economiesuisse, Arbeitgeberverband, kantonale Handelskammern, befragt jene, von denen sehr viele meinen alles und doch nichts verstehen. Wenn über 87 % befragter Ökonomen zu Protokoll geben, dass die bilateralen Verträge mit der EU den Wohlstand der Schweizer förderten, dann stellt bei intelligenten, klugen, gescheiten die Ampel sofort auf

Rot!

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Hammerschweizer seit 10.09.2020