Aussenpolitiker: Was berechtigt dazu?


Als Nationalrat/In wird man auch Mitglied in sicher einer Kommission. Davon gibt es über 9, und nebenbei noch Subkommissionen. Kommerzielle Zeitungen und Gewinnmaximierende Radiosender benennen sie dann Hochachtungsvoll 

Aussenpolitiker

.......und das Volk meint: Wau, die verstehen unheimlich viel von Politik im Zusammenhang mit dem Ausland.


Julia Regennass, des Bauern Odillio im Val Travers, versteht mehr von Aussenpolitik als Frau Markwalder, Frau Schneider, Herr Pfister oder Gugger. Was nicht verwundern sollte. Nationalräte sind Ableger von Verbänden, Vereinen, Organisationen. Nur keine Aussenpolitiker die etwas verstehen.
 

Alle 25 Mitglieder:

Frauen: Schneider, die Mitte, Markwalder, FDP, Giacometti, FDP, Friedl, SP, Estermann, SVP, Bulliard, die Mitte, Crottaz, SP, Badertscher, GP, Badran, SP, Moser, GLP, Arslan, GP, 

Markwalder FDP, Bildquelle: Morgenpost

Männer: Portmann, FDP, Walder, GP, Wehrli FDP, Nidegger, SVP, Nussbaumer, SP, Pfister, die Mitte, Köppel, SVP, Molina SP, Grüter, SVP, Gugger, die Mitte, Fischer, GLP, de la Reussille, GP, Büchel, SVP, Aebi, SVP, 


All die oben aufgeführten sitzen in der APK, der "Aussenpolitischen Kommission des Nationalrat". 25 Politiker/Innen wurden von ihren Fraktionschefs nach Absprache hierher delegiert. Nicht alle freiwillig, sie mussten halt nehmen was noch übrig blieb. 

Wissen: Es gibt nebenbei anhängend Subkommissionen! Zum Beispiel die Subkommission zur "Umsetzung des Rahmenabkommen". 


In und für alle Kommissionen gilt:

Omerta

.... wie bei der Mafia, Cosa Nostra, Ndrangheta. Es gibt kein Protokoll für die Öffentlichkeit. Niemand weiss wie jemand argumentiert und am Ende abstimmt. Nur die 25 Kapitalist/Innen mit einem Monatslohn zwischen 10.000 - 12.000 Franken Brutto (Berechnet 120.000-140.000 geteilt durch 12) wissen's. Kommissionen sind sehr gesucht, weil das sehr viel Sitzungsgeld bringt. 


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