Das fiese Dreckgeschäft etlicher jungen aus Pfäffikon

Sie kümmern sich ein Dreck um Politik, Gesellschaft, Finanzen, Entwicklung des Dorfes. Besuchen keine Gemeindeversammlungen, bringen keine Verbesserungsvorschläge. Sie sehen nur sich und ihr eigenes Leben. Geht es aber um eine Verordnungsänderung welche ein wenig zuungunsten der Jugend ausfallen könnte, schalten sie in billigster Art die

Mainstreampresse

..... ein, um einen öffentlichen Druck zu erzeugen.


Die Gemeinde Pfäffikon nimmt Anliegen ihrer Bevölkerung ernst, und will das Lärmreglement ändern. Grund: Der immer vermehrte hemmungsloser werdende Lärm am Seeufer Pfäffikon. Viele junge, darunter Charakterlose, Rücksichtslose Egoisten lassen Lautsprecher auf Balkonen laufen, am Seeeufer feiern sie Partys, in Gruppen sauffen sie Alkohol. Bis in alle Nacht. An im bisherigen Reglement vorgeschriebene Ruhezeiten halten sie sich nicht. Auch am Sonntag nicht!

Zu Recht nehmen Anwohner/Innen dies nicht mehr einfach so hin.


Am Montag ist an der Gemeindeversammlung Pfäffikon eine Verschärfung traktandiert. In Dorfsaal Chesselhus sind Bewohner/Innen eingeladen. Über Kommunikationsnetzwerke organisieren sich jetzt Jugendliche, um die neuen vorgesehenen Ruhezeiten zu kippen. Sie rufen zur Teilnahme auf.

Wie fies, wie hinterfotzig ist denn das: Einen Scheiss um das Dorfleben (Politik, Gesellschaft, Finanzen, etc) sich kümmern, aber sobald es einem persönlich betrifft, fallen Schreie in den Himmel.


Morgenpost.online, seit 12.06.2021