Diese Namen sofort verbieten: Teil ll

Es schreien ein paar ins Land, läuten Journalisten an, beschweren sich, sie sollten endlich etwas gegen den grassierenden Rassismus schreiben. Auch wenn es Null Rassismus in der Schweiz gibt.

Doch die einzigen die es ernst meinen, und etliche Dorftrottel alt aussehen lassen sind wir, Hammerschweizer. Nachfolgend folgende Personen müssen sofort und umgehend ihre Namen ändern.

Amherd Viola:

Nein, so geht es nun tatsächlich nicht. Amherd = Am-Herd. Das lässt sich eine moderne Frau nicht bieten. Rassistisch. Wir wollen arbeiten damit unser gesamter Lohn gleich wieder für die auswärtige Kinderbetreuung draufgeht. Ich, Natascha Müller Rosario, des Bauern Ruggieri Antonio seine achtzehnte Tochter, ist verletzt. Am-Herd muss weg. Ich fühle mich als Hausfrau/Herdfrau erniedrigt.

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Burgherr Thomas:

Herablassender Name impliziert: Ich bin der Herr von der Burg. Und eine Burg steht immer oben. Wie die Habsburg im Aargau. Über allem. Fühle mich erniedrigt. Schliesslich sind wir alle gleich wertlos am Ende unseres Lebens.

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Burgherr muss den Namen ändern, Fotoquelle: Hammerschweizer

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Caroni Andrea

Erinnert mich an Marroni. Mein Vater verkaufte, weil er ein Süffel war und nichts lernte, lebenslang Marroni. Caroni zu Marroni. Zu starke Gefühle. Caroni muss Appenzell verlassen Richtung Italien.

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Ständerat

Hör ich das Wort, so werd ich rot. Mit einem Ständer in den Rat zum Ständerat. Da steht doch ürplötzlich die Grüne Maya Graf neben einem Rat der ein Ständer hat. Einem Ständerat der aber nicht um Rat wegen seinem Ständer fragt. Nein, jetzt ist aber fertig. Umtaufen den Ständerat in Dunkelrat.

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Hammerschweizer seit 21.10.2020