FDP: Die Partei muss gestürzt werden

Morgenpost.online weiss: Immer mehr Parteimitglieder und Politiker rufen bei Journalist/Innen an, oder schreiben ihnen direkt. Sogar bei kleinen Regionalzeitungen!  Kleinere FDP Dorfkönige legen Druck auf mit "sonst inserieren wir woanders", oder "Dann spendet meine Firma nichts mehr". Absicht dahinter: Negative Schlagzeilen verhindern.

Die FDP Schweiz verliert Wähler/Innen! Und das ist der absolut zentrale und entscheidende Punkt. 

Banker wechseln zur SVP. Nicht Exportorientierte Unternehmen geben den Austritt aus der Partei. Ohne Aufhebens, ohne Radau, ohne dass die Öffentlichkeit davon erfährt. Leider hat es in der SVP Führungszentrale Anfänger, die nicht bemerken, dass die Gelegenheit, jetzt alles auf eine Erhöhung der Mitgliederzahl zu setzen, einmalig ist.


Die FDP ist nur etwas:

Wirtschaftspartei
Wirtschaftspartei
Wirtschaftspartei
Wirtschaftspartei

.....   und nochmals Wirtschaftspartei. Aus dieser Wirtschaftsverbundenheit fällt die FDP Schweiz alle politischen Entscheide. Der Ausgangspunkt aller grundlegenden Entscheide ist immer und ausnahmslos die Wirtschaft. Kein Entscheid, keine Abstimmungsempfehlung ohne dass sie der Wirtschaft nicht dient.

Bildquelle: Morgenpost.online


Gössi organisierte bisher zwei Mitgliederbefragungen betreffend der politischen Zukunft der Bonzenpartei. Von kolportierten 120.000 Mitgliedern war der Rücklauf gerade mal zwischen 10-15 %. Seither setzt die Führung um, was die Befragung zu Tage brachte. Trotzdem lehnen sich Kantonalparteien gegen Entscheide auf. Zu sehen beim CO2 Gesetz (Aargau, Basel). Oder bei der Trinkwasserinitiative, wo die FDP Zug ja stimmt.

Intern eine völlig zerstrittene Partei. 
 

Bei der Verhüllungsinitiative lachten sie Gössi und Co aus, und stimmten Ja! Bei der Begrenzungsinitiative vom letzten September 2020 holte die SVP 12 %  ihrer Stimmen ausserhalb ihrer Partei, so unter anderem in der FDP. Jede politische Linie und Zuverlässigkeit hat die Partei verloren. Wer genau hinschaut, auch in das Interessen Register von FDP National- und Ständeräten erkennt beim Nachdenken etliche Faktoren:

Lobbysten, Seilschafterei, Anrüchig, Klüngelei, Supportstrukturen.


Morgenpost.online findet immer mehr Anhänger mit der unverrückbaren Haltung:

"Wenn  es nicht gelingt, die FDP zuerst unter 10 %, danach unter 5 % Wähleranteil zu bringen, existiert unser Land in 30 Jahren nicht mehr in der Eigenständigkeit. Dann weist unser Land 15 Millionen Bewohner/Innen auf. Und: Aufgelöst im  faschistoidem vierten Reich im Adlerhorst an der Rue de la Loi in Belgien. Und die Schweizer Bevölkerung in der Minderheit.

Dann heisst es: Tschau Sepp, Grüezi Bernd


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