Das sind die mitwissenden Schuldigen Grünen ihrer Politik wegen!

Tübach, SG, Februar 2020, alles zubetonieren, Bildquelle: Wir Hammerschweizer

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Wahlen in den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Uri im März 2020. Während draussen unsere Natur vereckt, Vogelarten unwiderruflich aussterben, 1. Milllion neue Bewohner/Innen ins Land ziehen (seit 2007) und dadurch Brachland, Wiesen, Auen, Ackerland, Kulturland, und schönste Grünflächen in Dörfern und Städten zubetoniert werden (die müssen ja irgendwo wohnen), feiert sich die Grüne Volksgemeinschaft. Aufschwung! Sieger Oktober 2019 bei den nationalen Wahlen.

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Dieses Ja einer Kandidatin (grünes Kästchen), dass die Begrenzung der Zuwanderung vor den Bilateralen Verträgen kommen muss, wird diese Kandidatin wohl den Aufstieg in der Partei für immer Zunichte machen. Sie hat Haltung, man kann Frau Regula Stricker nur gratulieren.

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Wie hinterlistig die Grünen politisieren, zeigt sich daran, dass sie die, für alle Umweltschweinereien in unserem Land verantwortliche, menschenverachtende, Personenfreizügigkeit begeistert befürwortet. Durchwegs ziehen 97 % aller Kandidat/Innen die Bilateralen der Naturzerstörerischen Zuwanderung vor. Eine Diskrepanz das seinesgleichen sucht. Man will unsere Natur schützen, fördert aber durch die Personenfreizügigkeit das kaputtmachen.

Bildquelle: Wir Hammerschweizer, Bern, Lohndemo

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Wir Hammerschweizer konzentrieren uns, wie schon bei der SVP vom 18.02.2020, auf den Fakt, dass ohne PFZ unsere Natur nicht so krepiert wäre, wie sie das leider schon ist. Wir überprüften auf der Wahlhilfe Plattform smartvote folgende Antwort zur weiter untenstehenden Frage.

Etliche Kandidat/Innen legten für sich noch ein Vorwort ein, weshalb sie kandidieren oder warum man sie wählen sollte. Nachfolgend ein kleiner Auszug:

Chantal Brülhart: Arten und Landwirtschaft brauchen Schutz.

Rita Ammann: Ich setze mich dafür ein, dass kommende Generationen eine intakte Umwelt antrifft

Felix Hengartner: Ich will mit dem Wald, den Bergen und den Gewässern sorgfältig umgehen, das Lebensrecht und die Freiheit aller Wesen achten

Markus Allemann: Mensch und Umwelt liegen mir sehr am Herzen

Und danach gehen Sie hin, und setzen das Häckchen bei "die Bilateralen sind wichtiger"! So geht

Schweiz verrecke

...Politik bei der selbsternannten Umweltschützer Partei der Schweiz! Bis in den hintersten Winkel verlogene Gesellschaftspolitik. Wie können die noch ruhigen Gewissens schlafen?

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Die Frage lautete: Ist die Begrenzung der Einwanderung für Sie wichtiger als der Erhalt der Bilateralen Verträge mit der EU?

Grüne Kanton St.Gallen:

Kandidierende Kantonsratswahlen 2020: Jakob Federer Aepli: Nein, Meinrad Gschwend, Journalist: Nein, Beatrice Fischlin-Eichmüller: Eher Nein, Ramon Hüppi: Nein, Tobias Schmid: Nein, Alexander Tresch: Nein, Delia Bartholdi: Nein, Natalie Blöchlinger, Jg 67, Dip. Mentalcoach: Nein, Chantal Brülhart: Nein, Richard Faust: Nein, Jeannette Losa: Nein, Beni Muggler, Jg 66, Schulsozialarbeiter: Nein, Kathrin Wurz, Jg 93, Studentin: Nein,

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Weitere Kandidat/Innen der Grünen St.Gallen: Doroteja Antunovic, Jg, 2000: Nein, Seraina Cappelli, Nein, Sebastian Koller, Nein, Eva Noger, Schulleiterin, Nein, Marlen Rutz Cerna, Marlen Rutz Cerna, Jg 80, Nein, Michael Sarbach, Jg 81, Nein, Rita Ammann, Kniesioligin: Nein, Betty Beer, Lehrerin: Eher Nein, Nicole Bernhardsgrütter, Jg 96: Nein, Rhea Bürgi, Jg 2000, Studentin Ethnologie: Nein, Julia Büsser, Jg 87, Fachperson Integration: Nein, Valentin Faust, Jg 91: Nein, Heidi Fraefel, Jg 57, Heilpädagogin: Nein, Marco Fäh: Nein, Felix Hengartner: Eher Nein.

Grüne Kanton Thurgau:

Arian Alig, Jg 01, Nein, Markus Bösch, Nein, Karin Betrisey, Nein, Felix Engeler, Nein, Erika Hanhart, Nein, Zingg Raphael, Nein, Heinz Zipsin, Nein, Remo Wolfensberger, Jg 99, Nein, Helena Brunt, Jg 96, Nein, Peter Dransfeld, bisher, Nein, Hope Läubli, Nein, Flurin Ott, Nein, Stefan Winiger, Nein, Bernhard Braun, Jg 65, Nein, Helena Kreier, Nein, Stefan Mann, Nein, Toni Kappeler, Nein, Dominik Anliker, Primarlehrer, Nein,

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Der da ist der Oberhammer: Daniel Bosshard ist Umweltnaturwissenschafter ETH, und ist klipp und klar dafür, dass die Zuwanderung hinter den Bilateralen zurückbleiben muss. Dann schreibt er noch: "Als Umweltnaturwissenschafter setze ich mich bereits beruflich für den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen ein"! Sorry, aber was für ein Hohn!

Und der nächste folgt sogleich: Noah Bürge, Jg 97, Zivildienst Leistender: Zur Frage schreibt er: "Die Bilateralen Verträge sind massgebend für unseren Wohlstand in der Schweiz". Brutal, denn im Umkehrschluss bedeutet das: Die Zuwanderung von einer Million in 13 Jahren, die Wiesen-Brachland-Kulturland Vernichtung zur Folge hatte, ist dem Typen anscheinend Scheissegal. Einfach nur noch Unglaublich.

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Berufe von Kandidierenden, Auswahl:
1. Fachperson Integration, Kampagnenleiterin Umweltschutz und Menschenrechte
2. Heilpädagogin
3. Dipl. Physiotherapeut
4. Dipl.Ing. Landschaftsarchitektin
5. Studentin Inderdisziplinäre Naturwissenschaften ETH
6. Projektleiterin Soziales
7. Schneesportlehrerin (Vanessa Zimmermann)

8. Logopädin
9. Lehrer/In
10. Energieberater
11. Sozialpädagoge

Tübach zubetonieren mit grausigen Bauten die unsere Natur verschandeln. Wo sind denn da die Grünen Heuchler?

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Was sonst noch auffällt:

Karin Betrisey: Was diese bisherige aus Kesswil, TG, zur Frage: "Warum man mich wählen sollte" antwortet, aber gleichzeitig die Zuwanderung freudig fortführen will, kann nur noch als Verhöhnung unserer Natur eingestuft werden: Frau Betrisey will:

Klimaschutz. Zukunftsgerichtete Raumplanung. Artenreiche Wiesen und Wälder

Hahahaha, verarschen kann man sich selbst!

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Kandidat/Innen: Etliche mal sieht man ein Elternteil und ein Sohn/Tochter, die auch kandidieren. Oder gleich Mann und Frau! (Kreis Arbon)

Überraschung: Herr Käslin Edgar, Jg 62, wird bei den Grünen niemals Karriere machen. Grund: Er will unmissverständlich die Anforderungen bei Einbürgerungen erhöhen. Geiler Typ der Edgar!

Wir Hammerschweizer (WHS), ab 19.02.2020