Hassbotschaften: Na dann gucken Sie mal Frau Schlatter

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Die Grüne Nationalrätin Schlatter kriegt Hassbriefe, einer davon macht sie auf Twitter öffentlich. Danach folgen Kommentare unter ihrer Offenbarung. Würden das alle machen die sich in der Politik bewegen, dann könnte man ein eigene Zeitung dafür herausbringen. Diese wäre jeden Tag gut gefüllt.

Nicht nur Frau Schlatter kriegt Hassbriefe! Statt nur diesen ihren zu veröffentlichen, hätte Frau Schlatter in den eigenen Sympathiereihen nachprüfen können. Zum Beispiel bei der da unten. Frau Schlatter kann ja mal in den Pausen der Session in deren Profil blicken, dann würde sie die 73-jaehrige vermutlich blockieren.


Diese menschenverachtende Hassaussage von Frau Heinzelmann müsste Herr Anderegg Rolli einklagen. Die Chancen eine Verurteilung von Frau Heinzelmann wären überdurchschnittlich gross.

Hass statt förderliche Kritik gegen alles was ideologisch nicht passt. Obwohl sie jeden Tag erniedrigt wird mit sehr sehr wenigen Kommentaren welche sie unterstützen. Und wenn dann sind es immer dieselben. Mit der Zeit erschöpfen sich nämlich solche Hassbotschaften in sich selber. Und das ist gut so.





Zur Abwechslung von Frau Heinzelmann aus Genf hier einer aus der Nähe von Interlaken. Der greift ohne zu zögern zum Wort "Schädlinge". Das grauenhafte Wort wurde ja im Zusammenhang der NSDAP verwendet. Hätter er die Massenmörder Al Kaidia oder die ISIS in Syrien, Afghanistan, Irak, Libyen, Libanon gemeint, müsste man zunicken. Aber ganz bestimmt nicht bei den Demonstrant/Innen von Wohlen, Aarau, Altdorf usw.

Der Mann war mal Kantonsrat für die SP.



Es würde auch ohne gehen. Draufhauen damit der/die andere Person weiss was Sache ist, wie man steht, und wo man sich findet ist kein Problem. Politik ist ein Dreckgeschäft aber kein Hassgeschäft. Andere Meinungen, andere Parteien, andere Politiker/Innen und dessen Ansichten, Ideologie, Gesinnung bekämpfen, auch das gehört dazu und ist gut so. Ergibt klare Fronten.

Was nicht geht: STGB Art.173-Art.177 und Drohungen,  Nötigungen, Gewalt. Sorry, ist nicht verhandelbar!


Antwort an Susanne Heinzelmann von Kommentatoren. Depp.... Covidiot....Deppen.....



Herr Hofstetter ist Inhaber einer Beleuchtungsfirma. Er ist Ortspräsident im Raum Zofingen.



Morgenpost.online passt es überhaupt nicht, dass da ohne Masken demonstriert wird. Es ist nun mal Maskenpflicht, und daran haben sich alle zu halten. Deswegen sind sie aber noch lange keine Spinner..... Schwurbler.....


Morgenpost.online ab 14.05.2021