NDB: Der Linksextremismus ist Gewalttätig!

Heute Donnerstagmorgen, 10.6.2021, erschien der allerneuste Bericht des Nachrichtendienst der Schweiz. Darin ist unschwer zu erkennen, woher in unserem Land die Gefahr kommt.

Auszug:

Linksextremismus
Die gewalttätigen Schweizer Linksextremen haben ihre Themen nicht wesen- tlich geändert und setzen ihr Engagement in verschiedenen Bereichen fort. Ihre wichtigsten Themengebiete lassen sich unter den Stichworten

Antikapitalismus

Migration

Asyl

Antifaschismus

Antirepression

Kurden

........zusammen menfassen, wobei sich die Szene stark von aktuellem Geschehen beeinflussen lässt. So instrumentalisiert die gewalttätige linksextreme Szene die Covid-19-Pandemie für ihr Narrativ, um traditionelle Anliegen zu rechtfertigen. Sie demonstriert gegen Covid-19-Massnahmen, die ihrer Meinung nach die Meinungsäusserungsfreiheit einschränken.
Im Zusammenhang mit der Kritik an der staatlichen Asyl- und Migrationspolitik wurden Brandanschläge und Sachbeschädigungen verübt. Ziel wurden besonders Firmen, die für den Schutz von Asyleinrichtungen zuständig sind.

Die gewalttätige linksextreme Szene

......führt ihren ideologischen Kampf gegen den Faschismus und alles von ihr als faschistisch Wahrgenommene weiter und intensi viert ihn sogar. Auf dem ideologischen Konflikt zwischen links und rechts basierende
Aktionen der gewalttätigen Linksextremen haben zugenommen. Zusätzlich hat die linksextreme Szene das Thema "Coronaskeptiker" in ihr Repertoire aufgenommen. Sie betrachtet einen Teil der Coronaskeptiker als der rechtsextremen Szene zuge hörig. Linksextreme organisieren deshalb Gegenveranstaltungen unter dem Motto
"Antifaschismus".
Die Polizeigewalt in den USA hat seit Ende Mai 2020 der linksextremen Kampa
gne "Kampf gegen die Repression" Auftrieb gegeben. Die linksextreme Szene fühlt sich dadurch erst recht dazu berufen, gegen die Polizei zu demonstrieren, Polizisten dabei direkt anzugreifen und zudem Sachbeschädigungen an der Infrastruktur der Polizei und anderer Sicherheitskräfte zu verüben. Zumindest in Zürich ist im gewalt tätigen linksextremen Milieu die Hemmschwelle für Angriffe auf Polizisten weiter gesunken.



Die gewalttätige linksextreme Szene setzt sich weiterhin für die kurdischen Selbstverwaltungsgebiete in Rojava im Norden Syriens und die Kurden generell ein. Die Beziehungen zwischen Schweizer und kurdischen beziehungsweise türki schen Linksextremen sind aufgrund ihrer Ideologie und übereinstimmender Ziele seit Langem eng. Gewalttätige Schweizer Linksextreme unterstützen die kurdischen Anliegen sowohl in der Schweiz als auch vor Ort in Rojava.
 


Dafür organisiert die Szene in der Schweiz Veranstaltungen, teilweise eigene Demonstrationen, nimmt an Demonstrationen der kurdischen Diasporagemeinschaft in der Schweiz teil und sammelt Geld für Hilfsgüter wie Atemschutzmasken, Medikamente oder Verbands material für die Kämpfer vor Ort.


Morgenpost.online seit 10.06.2021