Zürich gedenkt mit Tafel dem Massenmörder

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Es wäre besser gewesen, er wäre nie geboren. So wie das für Stalin, Mao, Hitler, Pol Pot, Idi Amin, Che Guevara, Kim Jong. gilt. Denn er war ein Massenörder. Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt

Lenin

...... geboren 1870, gestorben 1924. Der Russe wurde zum Massenmörder im russischen Bürgerkrieg. Später legte er sich den Kampfnamen Lenin zu. Er war es auch, der die damalige, in der Schweiz sehr bekannte Zeitung "Prawda" mitinitierte. Etwa der Nazischweine ihre Propagandazeitung "Der Stürmer" gleich. Lenin gehörte der Fraktion der Bolschewiki an.

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Lenin der Massenmörder

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Lenin war Kommunist, marxistischer Theoretiker, Regierungschef, Vorsitzender seiner eigenen russischen Fraktion "Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russland", und berief sich auf die rassistischen verbrecherischen Lehren des Philosophen Karl Marx. (Notiz: Auf dieselben orientieren und berufen sich weltweit auch Grüne, Gewerkschaften, SP). Lenin ist einer der vom Wort "Oktoberrevolution" her, bekannten Verbrecher.

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Vor der russischen Revolution verbrachte Lenin und sein Frau ein Jahr in Zürich. An der Spiegelgasse 14 wohnten sie in einer Absteige. Von 1916-1917. Es wird erzählt, in seiner freien Zeit soll er mit seiner Liebe auf den Zürichberg gefahren sein, um Schokolade zu essen, und Bücher zu lesen. Oder stundenlang in Bibliotheken gelesen. Was natürlich verharmlosend an die Öffentlichkeit transportiert wird. Er hatte dort schon sein Mörder in sich.

Und wenn er schon im Gras auf dem Zürichberg lag, so wird er wohl seine Frau Nadescha vernascht haben. Im Übrigen wart Frau Nadescha eine feurige Marxistin, fast noch schlimmer als ihr Mann Lenin.

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Das Haus wo er wohnte steht heute noch. Es ist ein hohes Haus in einer hohen Häuserzeile, aneinandergebaut, in der Spiegelgasse. Zwischen der Nummer 12 und 16. Das Haus selber aber wurde Anfang 1970 niedergerissen und wieder erneuert. Es war morsch geworden. Zur Zeit als Lenin in Zürich war, hatte er auch Kontakt zur Schweizerischen marxistischen Partei (SP). Ein sehr eenger sogar. Beispielsweise die Zimmerwalder Konferenz im Hotel Beau Sejour in Zimmerwald, BE. Marxist Robert Grimm, der in der Sozialdemokratischen Partei bis heute intensiv verehrt wird, nahm dort auch teil. Er sass also mit einem späteren Massenmörder am selben Tisch.

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Diese Tafel muss weg. Lenin war ein zehntausendfacher Massenmörder. Ein Ungeziefer des Mordes. Bis und mit heute wird er verehrt. Auch in der Schweiz. Während bestimmte rassistisch motivierte das entfernen von Denkmälern wie Escher fordern, halten unzählige politisch aktive Journalisten ihre Schreibhände auf die Gedenktafel eines russischen Massenmörders, der sehr guten Kontakt hatte in die die marxiastische Szene der Schweiz.

Der Hurensohn, der Leid, Tränen, Elend über hunderttausende Familien brachte, darf in Zürich weiterleben. Als wir am 20.06.2020 in der Spiegegasse in Zürich waren, konnte man schön beobachten, wie Touristen (gestern unter anderem zwei junge Spanier/Innen) vor der Gedenktafel standen und diskutierten, fotografierten.

Die Tafel hat in der Schweiz nichts zu verloren. Weg damit.

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Hammerschweizer seit 21.06.2020