Die neue FDP

Hatten etliche Chefredakteure, Politiker/Innen, Journalisten, Tubelis, Redaktoren, Parteimitglieder, Frauen, Männer, Nichttubelis, Alt, Jung, Politbeobachter usw wegen der ersten Basis Umfrage der FDP noch irgendwie komisch reagiert, es verniedlicht, oder gar angezweifelt, werden sie nur ein für allemal eines besseren belehrt. Die zweite Umfrage bestätigt die sogenannte Enkelstrategie der FDP:

Die Basis ist voll zufrieden mit der FDP Führung

Die Befragung der Mitglieder im In und Ausland fand zwischem dem 04. September 2020 und dem 19. Oktober 2020 statt. Es nahmen 15.753 Mitglieder teil. Davon haben 13.084 Personen den allgemeinen Teil vollständig ausgefüllt. Etwas über 10 % der rund 120.000 FDP Mitglieder.

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Die FDP Basis hat zum zweitenmal entschieden. Sie sind hochzufrieden mit der Parteiführung/Fraktion. Bildquelle: Hammerschweizer, Aarau Wahlkampf, 2019

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Fakten:

Politischer Kurs der aktuellen FDP Führung/Partei/Fraktion: Mit Stand Herbst 2020 sind gesamthaft hohe 87 % einverstanden mit der Politik der FDP. Davon 14 % sehr einverstanden. Hieran gibt es nichts zu deuteln. Das, und nur das, ist die neue FDP. Die alte, auf die Schweiz stolze, wahrhaftige ist weg. Der Mittelstand im Abstand. International zählt. Wirtschaft vorne, Natur hinten. Familien hinten, Mittagstisch vorne.

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Detail zur Umfrage "Einverstanden" oder nicht:

Ostschweiz: 90 % einverstanden, davon 18 % sehr einverstanden. Raum Zürich: 88 % einerstanden, davon 17 % sehr einverstanden. Nordwestschweiz: 87 % einverstanden, davon 15 % sehr einverstanden. Genferseeregion: Sogar 94 % einverstanden mit der aktuellen FDP Politik. Davon 13 % sehr einverstanden. Am wenigsten einverstanden sind die Tessiner FDP Mitglieder. Ebenfalls hohe Einverständniszahlen in der Zentralschweiz und Mittelland (Aargau, Luzern, Zug usw)

Notiz: Zwischen Einschätzungen Mann/Frau zum aktuellen Kurs der FDP gibt es kein nennenswerter Unterschied. Ebenso beim Alter. Die Über 65-jaehrigen sind vielleicht eher konservativer.

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Gab es bei der FDP auch die Frage wegen den hunderttausenden Asylanten in der Schweiz, wo der Mittelstand zahlt bis zum finanziellen verrecken?

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Chancengleichheit: 65 % der Befragten sehen bei älteren Arbeitnehmer/Innnen Handlungsbedarf bezüglich Chancengleichheit. Wie bitte? Sorry, wer nicht gerade am verdummen ist, weiss: Mit dem Prostitutionsabkommen für Arbeitnehmer/Innen, der Personenfreizügigkeit, zügeln zu 99 % nur jüngere Arbeitssuchende aus der EU und EFTA Staaten in die Schweiz. Und diese sind es, die die Chancengleichheit der älteren Schweizer/Innen und schon sehr lang hier lebenden älteren Ausländer/Innen auf dem Arbeitsmarkt vernichten.

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Landwirtschaft: Hier wünschen sich 41 % aller an der Umfrage beteiligten aus der FDP, dass die Landwirtschaft liberalisiert wird. Das würde bedeuten: Also dem freien Markt, den Hyänen, in den Rachen knallen.

Notiz: Ginge es nach der FDP, sehen wir beim liberalisierten Markt der Landwirtschaft wohl bald Bauern, die in allen Dörfern, Städten, Autobankreuzen, Asylanten Unterkünften, Ausfahrtstrassen, Schulen, vor Migro, Coop, Lidl, Denner, oder Volg ihre Produkte verkaufen müssen. Okay, da können sie daheim ihren Hof gleich anzünden. Bewohner/Innen können dann ja mindertwertiger Kakscheiss aus Rumänien, Argentinien, Malta, Belgien, oder Verbrecherware der N`drangehta aus Italien in sich stopfen.

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Präsidentin Gössi Petra darf lachen. Der Kurs von ihr, dem Präsidium, den kantonalen Regierungsräten, National und Ständeräten, Fraktion Bundesbern, Stadträt/Innen, Gemeinderät/innen erhält von der Basis volle Unterstützung. Bildquelle: Hammerschweizer

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Demokratie: Jetzt folgt der absolute Oberhammer: 62 % in der Möchtegern Elite Partei verlangen, dass die Anzahl Unterschriften für ein Referendum oder Volksinitiative erhöht wird.

Notiz: Wer ein oder mehrmals schon Unterschriften sammelt auf der Strasse, der weiss, wie schwerlich man diese von den Leuten bekommt. Dazu muss man sich noch vielfach Beschimpfungen, Beleidigungen und Hässlichkeiten anhören. Weshalb man kaum mehr Sammler findet, unf man "Bezahlte Sammler" anstellen muss. Alle Parteien kennen die Situation. Ausser der FDP. Können nur für ein höheres AHV Alter sammeln. Da sind sie gut, wenn es darum geht, den Mittelstand noch mehr und länger krüppeln zu lassen.

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Personenfreizügigkeit: Die interne Frage der FDP an seine Mitglieder lautet: Wie beurteilen sie die Aussage bezüglich des Schweizer Arbeitsmarkt: Fragestellung der FDP: "Personenfreizügigkeit (PFZ) mit der EU/EFTA ist zentral und muss gesichert werden"? Antwort aus der Basis:

84 %

.......kreuzten auf dem Umfrageblatt das Feld mit JA aus! Nochmals: 84 % sind unumkehrbar für die PFZ.

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Neutralität/Wirtschaftsbeziehung: Hier tobt sich die FDP Elite so richtig aus: 67 % wollen, dass mit totalitären Staaten ja keine Gefährdung der Handelsbeziehungen einhergeht. Die Schweiz soll nur ein wenig humanitäre Aspekte einbringen, ohne Risiko bei dem jeweiligen Staat von der Klippe zu fallen. Nur 13 % sagen: Man muss die Handelsbeziehungen mit solchen auf ein Minimu reduzieren.

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Nur Neutralität: 75 % aller Teilnehmer/Innen der FDP internen Umfrage sind der Meinung, dass die Neutralität der Schweiz wichtig sei. Soso! Aber 67 % (siehe oben) wollen keine Gefärdung des Handels eingehen mit Halunken Regierungen wie, Bsp, China oder Brasilien, Saudi-Arabien.

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Bevölkerungswachstum: Hier lügen sich sehr sehr viele Mitglieder gleich selber an. Grund: Es würde, so die FDP interne Umfrage, Sorge bereiten eine 9.5-11 Millionen Schweiz bis 2050 zu sehen. 61 % sagten der Umfrage zufolge: Ja, diese Vorstellung das macht uns Sorgen". Und, man fasst es kaum, 36 % sagen: "Nein, das macht uns keien Sorgen".

Oh ihr

Gottverdammten

.... Heuchler. Als es am 27. September 2020 um die Begrenzungsinitiative ging, zogen FDP Mitglieder und Sympathisanten voller Enthusiasmus den Kugelschreiber, und schrieben ein NEIN auf den Abstimmungszettel. Oh ihr vielen typisch FDP Scharlatane und Politschelme.

Notiz: Je jünger die FDP Mitglieder und Sympathisanten, desto gleichgültiger, ob die Schweiz im 11. Millionen Land aufgeht. 18-39 jaehrige = Nur 55 % denen es Sorge macht. 40-64 jaherige = 62 % würden sich Sorgen, so wie bei den Über 65 jaehrigen mit demselben Resultat in Prozent.

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Gesundheitswesen: 48 % der FDP Umfrageteilnehmer/Innen befürworten mehr Preiswettbewerb unter Leistungserbringern. Und 44 % verlangen eine Entschlackung des Leistungskatalog. Aha, Preiswettbewerb! Das bedeutet nämlich nichts anderes als Löhne drücken der Angestellten. Denn: Wo soll der Wettbewerb ansonsten noch greifen? Und die von der FDP Basis gewollte Entschlackung? Aha, es sollen anscheinend nicht mehr alle Leistungen für alle erbracht werden.

Notiz: Sieht vermutlich so aus: Wer Geld hat, kann sich bestimmtes erkaufen, wer nicht so viel hat, der muss halt darauf verzichten. Elite gegen Mittelstand!

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Kommentar Hammerschweizer: Die FDP muss man stürzen. Man mus die Leute über diese Partei aufklären bis in den hintersten Winkel und Weiler der Schweiz. Die Partei ist voll mitschuldig, dass wir heute eine Naturverbrecherische Einwohnerzahl von gigantischen 8.5 Millionen aufweisen. Davon 2.5 Millionen Ausländer/Innen.

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Steuern: 82 % der FDP Basis ist der Meinung: Durch eine massvolle Steuerbelastung der Unternehmen sollen Arbeitsplätze gesichert werden. Was für eine hinterfotzige Strategie ist das eigentlich? Schuftende, den Buden hohe Gewinne bringende Angstellte und Arbeiter gehen der FDP am Arsch vorbei. Sie sollen anscheinend durch hohe Steuerbalstung indirekt die tiefen Steuerquoten der Unternehmen ausgleichen.

Notiz: Für eine hohe Flugticketabgabe sein! Für eine Erhöhung des Benzin- und Dieslpreis! Wer bezahlt?

Die Mittelschicht!

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Hammerschweizer für ab 21.11.2020