Hetzer/Innen im Alltag

Wenn WIR HAMMERSCHWEIZER etwas hassen, dann sind es Stalinschweine, Nazischweine, Maoschweine, Leninschweine, Che Guevaraschweine. Mit uns gibt es kein Diskussionsspielraum, geschweige noch ein Verhandlungsspielraum über die Definition der genannten. Begründung: Allesamt sind die Massenmörder, welche ihre Ideologie, ihre Gesinnung, ihre Zielerreichung auf der marxistischen Lehre vom Philosophen Karl Marx aufbauten, interpretierten und gnadenlos rassistisch umsetzten.

Wo denn halten sich Hater/Innen auf? Am meisten auf Facebook und Twitter. Es gibt sie in allererster Linie im marxistisch orientiertem Spektrum. Aber auch im Nichtmarxistischen. Eines ist ihnen gemeinsam: Andere zur Sau schreiben, andere fertig machen, andere diskriminieren, andere Meinungen, Gedankengänge, Ansichten ohne Argumente sinnentleert niedermachen.

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Einschlägige:

1. Anti SVP-stoppt den Wahnsinn, hier kann man immer wieder mal grausames lesen

Screenshot, vom um den 08/09 März 2020 herum. Es geht hier um Magdalena Martullo-Blocher, wegen dessen Gesichtsmaske wegen dem Coronavirus.

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2. Perlen aus Blocheristan, von Facebook mehrmals gesperrt, etwa 10-12 x, jetzt auf "Private Gruppe" gestellt. Eine pensionierte Genferin, die, wie alle über 65, mit 71 Jahren näher beim Tod als dem Zukunftsleben steht, zieht jetzt auf WordPress ihr menschenverachtendes Ding durch. Aktivitäten bestehen auch bei Twitter, von dort verlinkt sie auf ihre Website.

3: Leckerbissen aus Blocheristan, ähnlich wie Perlen aus Blocheristan, hetzt vor allem gegen die SVP und ihre Exponenten.

Beispiel nachfolgend unten vom um Anfang März 2020 herum:

Screenshot öffentliche Plattform Facebook für alle einsehbar.

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Weitere:

4. H8Watch, relativ noch nicht so bekannt

5: Die Superschweizer, inzwischen von Facebook und Twitter gesperrt. Nach wie vor aber zieht ein Herr aus dem Kanton Graubünden unter FAKE ACCOUNT gegen Andersdenkende los. Aktiv auf Twitter.

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Es nennen sich viele als Experten in Medienkompetenz, Hasseinschätzung, Hater/innen Einordnung. Sie meinen vielfach zu wissen, was Hassbotschaften, Diskriminierung, Beleidigung sei. Sie geben sich der Arroganz hin, entscheiden zu dürfen, was als Meinungsfreiheit und Meinung zuzulassen sei. So denken gewisse Kreise zu wissen, was respektvoller Umgang sein muss. Dabei sind unzählige aus marxistisch orientierten Kreisen als kleinere und grössere

Hater/Innen

... aktiv unterwegs. Mit Fakenamen und Fakeaccount. Inzwischen gibt es ein Screenshot-Archiv, das problemlos mehrere dutzend Ordenr füllen würde.

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Hier ein Beispiel:

Dr. Christoph Blocher wir bald 80 Jahre. In diesem Kontext gesehen, ist der Kommentar von Frau Heinzelmann widerlich.
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Wir Hammerschweizer, ab 11.03.2020

Hasta la Vista